St. Burkardus Gerichtstetten

 
Die Pfarrgemeinde stellt sich vor:
Die Pfarrgemeinde hat die Liturgie als Schwerpunkt. Der Männergesangverein sowie die Musikkapelle Bretzingen sind gerne bereit die Gottesdienste musikalisch zu bereichern. Kennzeichnend ist auch die lebendige Ministrantenarbeit. Ferner sind der kirchliche Kindergarten sowie die örtliche Grundschule prägende Orte der Pastoral in Gerichtstetten. Die Kinderkirche Erftal hat sich im Jahr 2022 neu formiert und vereint die KIKI Teams aus Bretzingen, Erfeld und Gerichtstetten. Die Frauengemeinschaft bietet ein vielfältiges Angebot, für Jung und Alt. Die Krabbelgruppe hat in der letzten Zeit guten Zuspruch erfahren, im Moment entsteht eine Eltern-Kind-Gruppe. Seit 2019 gibt es ein Team, das Anbetungszeiten für die Gemeinde anbietet. Ein Mesnerteam teilt sich die anfallenden Aufgaben.
 
 
 
Gemeindeteam
Die offizielle Einführung des Gemeindeteams durch Pfr. Andreas Rapp und persönliche Vorstellung der einzelnen Mitglieder vor der Gemeinde erfolgte beim Gottesdienst am 22. Mai 2016 im Keltendorf. Das Gemeindeteam soll Ansprechpartner für die Gemeinde sein und dazu beitragen die Kirche vor Ort zu Gestalten und die Lebendigkeit der Kirche zu bewahren.
 
Das Gemeindeteam besteht aus: 

•Diana Heck (Kontaktperson für Familien)
•Elke Heinze (Mitglied im Pfarrgemeinderat)
•Doris Kaufmann (Kontaktperson für die Liturgie, Wortgottesdienste und Frauengemeinschaft)
•Monika Ott (Mitglied im Pfarrgemeinderat)
•Wolfgang Weniger (Kontaktperson für die praktischen Belange, Pressearbeit)
 
Begleitet wird das Team durch Gemeindereferentin Claudia Beger als Vertreterin des Seelsorgeteams
Gruppen und Kreise die das Leben der Pfarrgemeinde prägen:
 
Ort Gerichtstetten
Gerichtstetten wurde im Jahr 1214 erstmals urkundlich erwähnt.
 
Gotteshaus St. Burkardus Gerichtstetten
Die Pfarrkirche St. Burkard wahrscheinlich 1320 (als Kirchsteten), sicher 1420 erwähnt. Die Kirche mit spätbarockem Saal von 1772 und langgestrecktem Chor an dessen Nord-Seite der Turm mit romanisches Untergeschoss anschließt.
Geläut der Kirchenglocken
 (bitte folgend Sie dem Link in der Überschrift)
 
 
St. Burkardus in der kath. Kirche Gerichtstetten
Patron der Kirche St. Burkardus
Der Heilige Burkard war ein aus Südwestengland stammender Benediktinermönch, seit 735 Gefährte des Bonifatius. Dieser weihte Burkard 741/742 zum ersten Bischof von Würzburg. Hier gründete Burkard in Jahr 750 das Andreaskloster und baute den Salvatordom, in den er am 8. Juli 752 die Gebeine des Kilians (gest. um 689) überführte. Nach Überlieferung legte er Anfang 754 seine Ämter nieder und wurde Einsiedler in einer Höhle nahe dem heutigen Homburg am Main, wo er im darauffolgenden Jahr starb. Heute ist die Höhle besser bekannt als Burkardusgruft. Seine Gebeine wurden am 14. Oktober 988 in das von ihm neu gegründete Andreaskloster, die heutige Kirche St. Burkard in Würzburg überführt.